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Zuschüsse aus dem Städtebauförderungs-Programm

Geschrieben von am 27. April 2021

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Zuschüsse aus dem Städtebauförderungs-Programm für Leer, Borkum, Westoverledingen und das Rheiderland.

Damit die Städte die neuen Aufgaben und Herausforderungen besser bewältigen können, unterstützt der Bund die Herstellung nachhaltiger städtebaulicher Strukturen mit Programmen zur Städtebauförderung. 

Die Stadt Leer, die Insel Borkum, die Stadt Weener gemeinsam mit den Gemeinden Bunde und Jemgum sowie die Gemeinde Westoverledingen bekommen in diesem Jahr von Land und Bund Zuschüsse über das Städtebauförderungs-Programm des Landesumweltministeriums.

Der Bund und das Land Niedersachsen fördern fünf Städtebauprojekte im Landkreis Leer.
Insgesamt fließen 4,385 Millionen Euro nach Ihrhove, Leer, Borkum und in das Rheiderland. Darüber freuen sich die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann und der CDU-Landtagsabgeordnete Ulf Thiele.

Connemann betont: „Gemeinsam sind wir stark. Bund und Land arbeiten Hand in Hand. Gemeinsam mit den Städten und Gemeinden. Leer, Borkum, Westoverledingen und das Rheiderland können in ihre Innenstädte und Ortskerne investieren. Das bedeutet mehr Lebensqualität. So können städtebauliche Sorgenkinder fit für die Zukunft gemacht werden. Gleichzeitig kurbeln wir die Konjunktur an. Denn das örtliche Baugewerbe und Handwerk profitieren von den Investitionen. Es gibt also nur Gewinner.

Die Stadt Leer erhält 270.000 Euro für die Altstadtsanierung und 1,3 Millionen Euro für die Weiterentwicklung der Sozialen Stadt in der Weststadt. Die Stadt Borkum kann mit einem Zuschuss von 900.000 Euro das Projekt Reede fortsetzen, das Integrierte Entwicklungskonzept (ISK) der Stadt Weener und der Gemeinden Bunde und Jemgum wird mit 360.000 Euro gefördert.

Neu aufgenommen wurde das Projekt „Ortsmitte Ihrhove“ der Gemeinde Westoverledingen. Mit dem Zuschuss in Höhe von 1,55 Millionen Euro will die Gemeinde den die Versorgung im Ortskern stärken und stabilisieren. Schwerpunkte sind die Belebung der Bahnhofstraße und die Anbindung des geplanten Bahnhaltepunktes sowie der geplante Um- und Neubau von zwei Kindertagesstätten. „Mit dem Programm wollen wir den Städten und Gemeinden gerade in den ländlichen Regionen dabei helfen, die Folgen der Corona-Pandemie zu bewältigen und sich auf den kommenden Wandel vorzubereiten. Wir erhoffen uns starke Impulse für die örtliche Wirtschaft und wollen das Leben in den Stadtkernen, Gemeinden und Dörfern attraktiver machen. Die schon über Jahre laufende Förderung in der Stadt Leer zeigt ja, wie wichtig solche Programme für die Entwicklung einer Stadt und auch den sozialen Zusammenhalt sind. Besonders freue ich mich darüber, dass die Gemeinde Westoverledingen erstmals in das Programm aufgenommen wurde“, sagt SPD-Landtagsabgeordnete Hanne Modder (Bunde).

Zusammen mit dem kommunalen Eigenanteil werden in Niedersachsen im Jahr 2021
Investitionen in Höhe von rund 167 Millionen Euro umgesetzt werden. Ulf Thiele freut sich: „In
der aktuellen Lage unserer Innenstädte und Grundzentren kann die Städtebauförderung
wichtiger Impulsgeber für lebendige Zentren und zugleich Konjunkturprogramm sein. Ich freue
mich, dass wir mit den Programmen so viele ostfriesische Kommunen erreichen.“

Am 8 Mai ist der Tag der Städtebauförderung

Mehr Informationen zum Tag der Städtebauförderung des gibt es >> hier klicken <<

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