Ein Praktikum bei Radio IRaBo

Ein herzliches Moin von der Nordseeinsel Borkum

Wir bieten bei uns im kleinen Inselradio einen Praktikumsplatz an.

Du bist noch in der Schule / im Studium / im Beruf oder Rentner? 
Ganz Egal.
Für das Radio ist man nie zu alt.

Wenn Du also:
....Arbeiten möchtest, wo andere Urlaub machen?
....Dich und Deine Stimme im Radio präsentieren kannst?
(Erstellung und Produktionen von Radiosendungen, Live Bericht Erstattung von Events)
....aktiv an der Programmgestaltung mitwirken möchtest?
(dazu gehören die Teilnahme an Events, Durchführung von Interviews mit bekannten Künstlern auf Borkum)
....auf Gäste/Urlauber zugehen und Selbstständig arbeiten kannst?
( Interviews am Strand /auf der Insel, Promotion etc)
....Sicher in Wort und Schrift bist?
(Verfassen von Redaktionsbeiträgen sowie die Redaktionelle Pflege unserer Online Präsenz)

Dann könnte das Praktikum bei uns für Dich passen.
Schaue doch mal unverbindlich bei uns vorbei und informiere Dich über Deine Möglichkeiten bei uns.

Dein Praktikum bei IRaBo - dem Inselradio Borkum

Was solltest Du mitbringen?
- Neugierde, Wissensdurst, eine frische und angenehme Stimme.
- Technisches Wissen, Sicherheit in Wort und Schrift, Kenntnisse in gängigen Software Programmen

Wir freuen uns auf Deine Nachricht
Per Email an info@irabo.de

Unsere bisherigen Praktikanten / innen
Praktikantin - Janina

Unsere Schülerpraktikantin Janina

Hallo ihr Lieben,

mein Name ist Janina, ich bin 15 Jahre alt und gehe in die 10. Klasse.
Ab heute, 11.01.2016, bin ich für 2 Wochen auf der schönen Insel Borkum und mache 10 Tage lang mein Schülerpraktikum hier bei IRaBo.
Ich komme vom Festland, nicht weit weg von Borkum. Genauer gesagt aus dem schönen Oldenburg, eine Stadt in Niedersachsen mit ca. 160.000 Einwohnern.
Da dies erst mein dritter Borkum-Besuch ist,  freue ich mich darauf die Insel  zu entdecken.
Leider habe ich noch keine Erfahrung im Bereich Radio gemacht, was ich sich in diesen 10 Tagen jedoch hoffentlich ändern wird. 
Ich bin ebenfalls gespannt auf die Menschen die ich in der Zeit kennenlernen werde.
In der Schule läuft es im Moment recht gut und in 2 Jahren hab ich mein Abitur in der Tasche.
Dann heißt es erst einmal "Goodbye Deutschland" und  "Hallo Kolumbien". Dann werde ich nämlich ein halbes Jahr in meinem Heimatland Kolumbien wohnen. Meine Mutter kommt aus Kolumbien und ich kann es kaum erwarten, meine Familie wieder zu sehen.
Was danach passiert weiß ich noch nicht, aber ich hab ja noch genug Zeit.

Meine Fotogalerie findet ihr hier:
>> Janinas Fotogalerie <<

Meine E-Mail Adresse lautet:
>> janina@irabo.de <<

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12.01.2016

Hallo ihr Lieben,

an meinem zweiten Tag als „Borkum-Bewohnerin“ ist mir aufgefallen, dass ich rein gar nichts über die Borkumer Geschichte weiß. Daraufhin entschloss ich mich dazu, an einer Inselführung teilzunehmen.  

Glücklicherweise wurde uns die Insel von Bucki Begemann, dem sowohl bekanntesten und wahrscheinlich auch ältesten Stadtführer Borkums, gezeigt.
Ich kannte ihn nicht, hab jedoch zu dem Zeitpunkt bereits viele positive Dinge über ihn gehört.
Diese Dinge kann ich nach der Führung nur bestätigen. Ich hab so viele neue Dinge über Borkum erfahren.
Insgesamt tauchten wir heute circa 2 Stunden in die Borkumer Geschichte ein. Es war sehr interessant.
Zum Beispiel wusste ich nicht, dass Borkum auch „Die Insel der Türme“ genannt wird.
Das liegt daran, dass Borkum 8 große Türme besitzt. Von Leuchttürmen, über Kirchtürme, bis Wassertürme ist alles dabei.
Wusstet ihr, dass der 68m hohe „Neue Leuchtturm“ im Jahre 1849 angefangen wurde zu bauen? Das Besondere ist, dass er bereits nach einem halben Jahr, mit Hilfe von 132 Männern, komplett fertig errichtet war. Da war wohl jemand sehr fleißig.
Nach der Führung hatte ich die Ehre und durfte Bucki Begemann interviewen.
Unter anderem verriet er mir warum er Insel- bzw. Stadtführer geworden ist.
Wenn ihr es auch erfahren wollt, dann hört doch mal in unser Interview rein.

>>Interview mit Bucki Begemann<<

Hat es euch gefallen? 
Schickt mir eine E-Mail an janina@irabo.de

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13.01.2016

Hallo ihr Lieben,
 
habt ihr schon in das Interview von mir und Bucki Begemann reingehört?
Die fertig geschnittene Version ist gerade online gekommen. Daran saß ich heute nämlich den ganzen Tag.
Ich war nämlich nach 1 ½ Stunden endlich fertig mit schneiden, als die Datei auf einmal gelöscht wurde!
Daraufhin konnte ich das gesamte Interview erneut schneiden, das hieß weitere 1 ½ Stunden. Am Anfang war ich sehr unmotiviert und hatte keine Lust alles noch ein weiteres Mal zu schneiden, doch dann sah ich es als eine Art Herausforderung. Insgesamt bin ich echt zufrieden mit dem Interview und obwohl es ein wenig gedauert hat, machte mir das schneiden ziemlich viel Spaß. Morgen werde ich mich an die Promenade begeben und ein paar Besucher interviewen. Unter anderem habe ich vor sie zu fragen, warum sie zurzeit auf Borkum sind, was sie am meisten an Borkum mögen und das auf jeden Fall zum Borkum-Besuch dazu gehören muss. Das und mehr könnt ihr morgen hören.

 Wer weiß, vielleicht sieht man sich ja morgen  

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14.01.2016

Hallo Leute,

eigentlich wollte ich gestern ja mal an die Promenade, da hat das Wetter mir aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Es hat ziemlich dolle geregnet und dazu war es sehr kalt. Deshalb habe ich mir überlegt, dass ich mal Borkum hinter den Kulissen angucken werde.

Also habe ich organisiert, dass ich einen Tag lang bei der Firma „MK Immobilien & Gebäudeservice“ mitarbeiten durfte. Das Unternehmen wurde von Melanie Krüger und Daniel Weber aufgebaut .Sie reinigen und vermieten Ferienwohnungen hier auf Borkum. Normalerweise stehe ich immer auf der anderen Seite und wohne in Ferienwohnungen. Genau deshalb war es sehr interessant das ganze aus einer anderen Perspektive zu sehen. Wir sind zu den einzelnen Ferienwohnungen gefahren haben Betten abgezogen, Wäsche gewaschen und vieles mehr.

Es war eine gute neue Erfahrung, zu sehen wie viel Arbeit eigentlich hinter so einer Ferienwohnung steckt. Das Besondere an den beiden Inhabern ist, dass sie bis vor einem  Jahr noch in Oldenburg (Niedersachsen) lebten. „ Anfangs war es ein wenig ungewohnt auf einer Insel zu wohnen“, so Melanie Krüger, „jedoch haben wir uns mittlerweile gut eingelebt und könnten uns nicht vorstellen wieder in Oldenburg zu wohnen.“ Nachdem wir mit der meisten Arbeit fertig waren, bat ich die beiden um ein Interview. Sie waren sofort einverstanden. Unter anderem erzählten sie mir, warum sie nach Borkum gekommen sind oder was sie am meisten an Borkum mögen. Das und viel mehr könnt ihr hier in meinem Interview hören: 

>> Interview mit Melanie Krüger<<

>> Interview mit Daniel Weber <<

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18.01.2016

Hallo ihr Lieben,

da ich Mittwoch wegen des Wetters nicht zur Promenade gegangen bin, habe ich dies am Freitag nachgeholt.
Ich bin erst ein wenig spazieren gegangen, von der Promenade hinunter zum Strand.
Es ist faszinierend wie weit sich das Meer erstreckt, welche Kraft es hat und vor allem welche Wirkung es hat. Mich beruhigt es zum Beispiel und macht mich nachdenklich. Andererseits ist es so kräftig und kann einen mit seiner Kraft problemlos in seine unendlichen Weiten ziehen.
Nicht zu vergessen sind die gesundheitlichen Aspekte. Das Meer oder die frische Seeluft ist sehr effektiv  unter anderem bei Asthma und Hautkrankheiten. Deshalb kommen viele Menschen hier her. Auf meinem Weg über die Promenade habe ich 3 verschiedene Personen getroffen, die zurzeit Urlaub auf Borkum machen und sie  daraufhin interviewt.
Sie sind alle 3 aus verschiedenen Gründen hier und trotzdem wünschen sie sich alle Erholung.

Wie sieht´s bei euch aus? Wie wirkt das Meer auf euch und wenn ihr am Meer seid aus welchem Grund? Schreibt es mir unter der E-Mail janina@irabo.de

>> Interview an der Promenade <<

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20.01.2016

Hallo Leute, 

heute war ich wieder einmal für euch unterwegs.
Eigentlich war es geplant, dass ich die Teestunde „Hinter dem alten Leuchtturm“ besuche.
Im alten Toornhuus findet die Teestunde seit einiger Zeit statt.
Bis zum letzten Jahr fand diese Veranstaltung immer im Turmzimmer des alten Leuchtturms statt. Durch die Sperrung für die Öffentlichkeit, wurde die Teestunde in das Toornhuus hinter dem alten Leuchtturm verlegt. Auch ein sehr schöner  Ort voller Geschichte, aber leider ist die heutige Stunde mangels Anmeldungen ausgefallen.
Im Sommer müssen sich Teilnehmer allerdings bis zu 2 Wochen vorher anmelden, um überhaupt an der Teestunde teilnehmen zu können. Dort erfährt man nämlich vieles aus der Borkumer Vergangenheit und natürlich das Wichtigste, wie man Ostfriesentee zubereitet und trinkt. Auch das ist ein Ritual für sich. Tee trinken ist nicht einfach Tee trinken.

Stattdessen habe ich an einer Busrundfahrt teilgenommen.
Um 14 Uhr ging es los. Das hieß einsteigen und losfahren und die Borkumer Geschichte mobil erleben.Wir sind mit dem Bus beim Busbahnhof gestartet und dann in Richtung Promenade gefahren. Dort erwartete uns ein herrlicher Blick über das Meer und auf die Seehundbank.
Außerdem hat man uns etwas die Milchbuden am Strand erzählt, die Regelung der Betreiber, dass die Milchbuden jährlich um einen Platz versetzt werden, das Strandleben in der Vergangenheit und wozu die Badekarren dienten. So leicht wie heute war es damals nicht.
Dann ging es weiter in Richtung Hafen, durch den Ort mit den vielen Häusern und Geschäften, an den Außenwiesen vorbei, durch die Seeschleuse und schon waren wir am ersten der drei Häfen von Borkum der Yachthafen.
Im Sommer ein schöner Liegeplatz für kleine Boote und natürlich Yachten, im Winter dann jedoch etwas weniger besucht.
Danach sind wir am Liegeplatz des Feuerschiffes „Borkumriff“ vorbeigefahren.
Früher lag das Feuerschiff „Borkumriff“ ungefähr 30 Kilometer nordwestlich der Insel Borkum vor Anker und wies mit einem Leuchtfeuer Schiffen aus aller Welt den Weg in die Ems. Seit ein paar Jahren liegt die „Borkumriff“ als Informationszentrum und Museumsschiff im Hafen. Darüber gäbe es noch viel zu erzählen. Fahrt dort mal unbedingt hin, wenn ihr auf Borkum seid. Und wer möchte, kann auf dem Feuerschiff auch heiraten.

Weiter ging es dann zum Haupthafen, dem Fähranleger, an der Jugendherberge, eine ehemalige Kaserne der Marine vorbei (übrigens die größte Jugendherberge Europas), hin zu den Salzwiesen und der Haltestelle für Wattwanderungen. Auch wieder ein spannendes Thema für eine eigene Geschichte.
Aber Wattwandern im Winter, bei den Temperaturen ist mir dann doch etwas zu kalt.

Dann wurde die Fahrt etwas länger. Wir sind zum Ostland gefahren, an Borkums Flughafen vorbei, am FKK Strand und natürlich an vielen Dünen. Viel zu sehen gab es dabei nicht.Gedreht haben wir am Wendepunkt im Ostland.
Dies ist ein beliebtes Ausflugsziel für Borkum Urlauber. Zum einen wegen den vielen Wanderwegen und zum anderen, weil dort 2 Restaurants stehen, an denen man eine Pause einlegen kann. Auch über das Ostland  könnte ich eine eigene Geschichte schreiben. Das würde allerdings die Seite sprengen.
Nachdem der Bus gedreht hat, sind wir dann auch schon wieder in Richtung Stadt gefahren.
1,5 Std Busrundfahrt neigten sich dem Ende. 
Ich hoffe, mein Bericht hat euch gefallen.

Eure Janina.

>> kleiner Eindruck der Busrundfahrt <<
Durch die Busrundfahrt und deren Hintergrundgeräusche ist es etwas verrauscht.

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21.01.2016

Hallo ihr Lieben,

wusstet ihr, dass heute Welt-Jogginghosen-Tag ist?
Diese gemütliche und eher zweckentfremdete Hose wurde, wie der Name schon sagt, zum Joggen, also zum Sport machen erfunden. Sind wir aber mal ehrlich…Wer trägt seine Jogginghose denn schon zum Sport, wenn man sie gemütlich auf der Couch anziehen kann?
Dazu kommt noch, dass heute ebenfalls Welt-Knuddel-Tag ist. Habt ihr denn heute schon jemanden geknuddelt? Wenn ja, wen denn? Dies und wozu die Jogginghose denn jetzt wirklich verwendet wird habe ich heute ein paar Passanten gefragt.  Das Interview könnt ihr euch hier anhören:  

>> Interview für den heutigen Tag <<

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22.01.2016

Hallo Leute,

da ist er nun, mein letzter Tag als Schülerpraktikantin beim Inselradio Borkum.
2 Wochen sind nun vorbei und ich habe heute meine Abschluß Sendung produziert.
Nie hätte ich gedacht, das eine Sendung soviel Arbeit und Vorbereitung braucht.
Bis zur fertigen Sendung vergingen mal wie im Fluge fast 8 Stunden.
Ich habe ein Sendekonzept geschrieben, Musik ausgewählt und mit Peter zusammen die Sendung zusammen produziert.
Eine spannende Aufgabe die mir in Erinnerung bleiben wird.

Ich hoffe, das Ergebnis gefällt euch.

Eure Janina

>> Janinas Abschiedssendung <<
2 Std. länge - 60kbps
geringe Tonqualität für die Internetseite




Prakikantin Tanja

Unsere Ferien Praktikantin Tanja im Jahr 2013

Unsere Ferien Praktikantin Tanja ist wohlbehalten auf Borkum angekommen und wir haben nun die Ehre, sie bei uns im Team zu haben. Was Tanja alles so erlebt und macht und noch erleben wird, das erfahrt ihr hier auf der Seite.

Tanjas Fotogalerie könnt ihr in unserer >>Fotogalerie<< sehen.

 

Hallo zusammen, ich bin Tanja und mache für zwei Wochen ein Praktikum bei Irabo.
Endlich bin ich am Sonntag auf Borkum angekommen und freue mich jetzt für zwei Wochen beim Inselradio Borkum helfen zu dürfen.  Als erstes habe ich mich unter die Urlauber gemischt und nachgefragt wo Ihr am liebsten auf Borkum seid. Welches sind eure Lieblingsplätze. Dabei habe ich herausgefunden, dass der Strand und die Promenade besonders beliebt sind. Mir persönlich gefällt es im Watt. Es geht doch nichts über einen langen Spaziergang durch den Schlick, der soll nämlich für die Haut besonders gut sein. Nach dem ich ganz viele Leute gefragt habe, konnte ich die Umfrage zu einem kurzen Bericht zusammenschneiden.  Danach wurde der Beitrag auch gesendet. Das war ein ganz schöner Schreck mich im Radio zu hören, meine Stimme klang nämlich ganz anders. Gleichzeitig war ich aber auch unheimlich stolz, schließlich war das mein erster Beitrag!
Jetzt schreibe ich das Urlaubstagebuch.
Hier könnt ihr jetzt immer lesen, was ich gemacht habe, und was meine neuen Pläne sind. Wenn ihr einen Tipp habt wo ich mal hingehen könnte, einen Ort, Thema oder eine Veranstaltung von der unbedingt mal berichtet werden muss, schreibt mir einfach über tanja@irabo.de
Ich würde mich freuen!
 

Dienstag, 23.07.2013
 
Hallo, zusammen!
 
Heute habe ich mich auf die Socken gemacht und bin zum Nordstrand geflitzt. Da habe ich fünf Familien mit fünf Fragen bombardiert.  Ich habe in Erfahrung gebracht, welche Sachen unbedingt mit zum Strand gebracht werden müssen, warum so viele Urlauber zum Nordstrand buddeln gehen und was die wichtigsten Strandaktivitäten sind. Als erstes habe ich Inga Seuling interviewt, die mit ihrer Schwester und den Kindern am Strand war. Als ich den Fotoapparat herausgeholt habe, haben die Jungs allerdings schnell das Weite gesucht. Als nächstes habe ich Familie Schulz getroffen, die sich gerne alle zusammen am Strand aufhalten und spielen. Danach stand mir die Familie Müller Rede und Antwort, die  auch gerne am Strand entspannen. Die große Familie  Giczella kam mit den stolzen Großeltern, der Tochter und fünf Enkelkindern. Zum Schluss erzählte mir Familie Schäfer, dass ihr wichtigstes Mitbringsel für den Strand ihre Kinder sind. Danach wurden alle Interviews geschnitten. Heute Abend werde ich noch Ingolf Lück besuchen und ihm ein paar Fragen stellen. Außerdem habe ich einen eigenen Jingle bekommen. Den und die Interviews könnt ihr spätestens Morgen bei Irabo hören. 
 

 
Mittwoch, 24.7.2013
 
Na, ihr da draußen?
 
Gestern war ich wie angekündigt bei  Ingolf Lück, der hier sein Programm „Lück im Glück“ präsentierte. Ich habe ihn kurz vor seinem Auftritt interviewt. Er war super nett und hat sich viel Zeit für mich genommen. Er hat mir erzählt, warum ihn kein Mensch erkannt hat, obwohl er bei großer Hitze in Friesennerz und Handschuhen durch die Stadt ging oder dass er die Zeit auf der Bühne liebt, weil währenddessen keine Rechnungen kommen. Ihr wollt mehr hören? Dann schaltet Irabo ein, ich habe nämlich gerade alles fertig geschnitten! Heute Abend fahre ich noch zur Höhenschaukel im Kletterpark Kraxelmaxel. Mal schauen, was ich da so alles erlebe. Ich bin gespannt, ihr auch? Den Bericht könnt ihr dann spätestens übermorgen beim Inselradio Borkum hören.  Vielleicht sehen wir uns ja heute Abend!
 

 Donnerstag, 25. Juli 2013

Hallo Borkum-Fans,
Gestern Abend habe ich die Höhenschaukel im Kletterparkt Kraxelmaxel besucht.  Da habe ich  mit zwei ganz netten Mädchen gequatscht, die mit geschaukelt haben. Julia und Letizia haben sich beide bis nach ganz oben auf 12 Meter ziehen lassen, bevor sie hinunter gesaust  sind. Ich habe sie gefragt, wie weit sie sehen konnten, welches Gefühl sie hatten und ob die Schaukel ihre Erwartungen entsprach. Beide haben mir ganz unterschiedliche Antworten gegeben Ihr wollt wissen was sie gesagt haben? Dann müsst ihr Irabo einschalten.  Heute fahre ich übrigens nochmal zum Kraxelmaxel.  Dort können nämlich nochmal alle Leute schaukeln die gestern nicht mehr durften. Ich  werde nämlich heute Abend auch noch hochgezogen und fallengelassen. Spätestens übermorgen werde ich euch dann erzählen, wie ich das erlebt habe. Die Interviews von gestern sind auch schon alle fertig, die könnt ihr euch im laufenden Programm anhören. Wie fandet ihr eigentlich die Strandinterviews und das Gespräch mit Ingolf Lück?
Ich würde mich über ein Feedback von euch freuen!
Schreibt mir über tanja@irabo.de
 

 Freitag, 26. Juli 2013 

 Na ihr,
 
 ich war gestern nochmal im Kletterpark bei der Höhenschaukel und habe dabei  2 Schwestern vor dem Schwingen, beim Anlegen des Sicherheitsgurtes und nach dem Schaukeln interviewt, ebenso einen Jungen. Gestern durften nochmal alle schaukeln, die am Mittwoch nicht mehr schaukeln konnten.
Auch ich durfte gestern schaukeln.
Dabei war ich so aufgeregt, dass ich total vergessen habe an dem Seil zu ziehen, das mich runterfallen lässt. Als ich dann schließlich diesen freien Fall hatte, habe ich mich richtig erschreckt. Aber es war toll. Man konnte bis Eemshaven und über die ganze Insel sehen.  Gleich fahre ich mit dem historischen Eisbrecher Stettin nach Eemshaven und Emden. Das wird garantiert sehr interessant.
 

 
Samstag, 27. Juli 2013
 
Hallo ihr,
 
 jetzt ist schon wieder Wochenende und ich bin schon fast eine Woche auf Borkum. Die Tage vergehen hier viel schneller als in  der Schule. Nachdem ich gestern den Kletterparkt Bericht geschnitten habe, habe ich den Nachmittag auf dem Eisbrecher Stettin verbracht. Der hat eine unglaubliche Ähnlichkeit mit der Titanic, beide Schiffe wurden etwa in der gleichen Zeit gebaut, der Eisbrecher ist aber viel kleiner. Trotzdem ist es das größte mit Kohlen gesteuerte Dampfschiff weltweit. Die Stettin war sehr interessant. Man konnte in den Maschinenraum gehen, sich die Kajüten anschauen, Souvenirs kaufen und Kuchen, Brötchen, Nussecken… essen.
Als Passagier konnte man leider nicht auf die Brücke gehen. Praktisch ist aber, wenn man von der Presse ist. Netterweise hat man für mich eine Ausnahme gemacht. Ich durfte den Kapitän dort interviewen. Das Interview und verschiedene Umfragen könnt ihr euch im laufenden Programm  anhören.
Besonders spannend war das Anlegen in Eemshaven. Das Schiff war groß und nicht sehr wendig. Das Hafenbecken war im Gegensatz dazu sehr klein.
Alleine für das Anlegen brauchte das Schiff eine halbe Stunde. Als man es endlich geschafft hatte, haben alle geklatscht. 
 

 
Montag, 29. Juli 2013
 
Hallo zusammen,

gestern habe ich mal frei gemacht und war mit meiner Familie beim Straßenfest am alten Leuchtturm. Heute gab es keinen festen Termin, keinen Stargast, kein historisches Schiff das auf mich wartete. Also wollte ich zur Strandpromenade fahren und eine Umfrage zu Eberhard Bieber machen, der jeden Tag um 11 Uhr, um 16 Uhr und um 20 Uhr im Musikpavillion auf der Promenade mit seiner Band spielt . Jeden Tag - außer montags. Ich stehe also am Musikpavillon und ärgere mich, dass ich gefühlte drei Stunden durch diese Affenhitze gefahren bin und alles umsonst. Aber ich konnte auch nicht einfach so zurückfahren. Also bin ich in die City gegangen und habe euch gefragt, was ihr so macht. Daraus sind drei Interview-Pakete entstanden, die ihr im laufenden Programm hören könnt. Und dann habe ich die Nachrichten gesprochen. Naja, eigentlich eher versprochen. Peter musste die nämlich ungefähr 100-mal aufnehmen, weil ich mich immer bei  Worten wie Schwarzmeerhafen Trabzon, Sueccia-Seeways, Ganderkesee oder Fentanyl versprochen habe. Ihr wisst etwa nicht was Fentanyl ist? Tja dann müsst ihr dringend mal die Irabo Schlagzeilen hören! Also ich mache jetzt erstmals Schluss, denn ich habe für heute wirklich genug erlebt! Wir sehen oder hören uns!
 

 Dienstag, 30. Juli 2013 

Na, ihr? 
 
Heute war ich wieder bei Eberhard  Bieber. Irgendwie scheint die Umfrage aber unter keinem guten Stern zu stehen. Heute war er zwar da, aber ich wurde ganz nass. Na ja ich habe auf jeden Fall die Umfrage gemacht. Bei der guten Musik, waren alle Leute super drauf und haben mir bereitwillig Interviews gegeben. Nachdem Konzert habe ich die Tür zum Pavillon belagert und auf den Star der Stunde gewartet. Leider hat Eberhard Bieber noch mit seiner Band geprobt und ich bin nach Hause gefahren. Natürlich wurde ich wieder total nass und konnte mich erst einmal umziehen. Dann bin ich endlich am Studio angekommen und habe die Interviews zusammen geschnitten.  Aber haltet euch nicht so lange mit Lesen auf sondern hört lieber das Inselradio Borkum, ich sollte nämlich gleich im Programm zu hören sein.


Mittwoch, 31.07.13 
 
Hallo ihr lieben,
 
heute stand wieder kein Termin auf dem Plan aber am Samstag veranstaltet der Schalke Fan Club „Die Königsblauen Wattwürmer“ eine große Tombola für die Hospizgemeinschaft Augenblick.
Also habe ich der ersten Vorsitzenden Claudia Spitthoff und dem Gründungsmitglied Jürgen Schreyer einen Besuch abgestattet und sie über ihre Tombola ausgefragt.
Ich kann nur sagen, es lohnt sich wirklich Lose zu ziehen, denn auch für nicht Schalke Fans sind Gewinne dabei.
Die Gewinne reichen von Fußbällen mit Unterschriften von Schalke Spielern bis Hin zu Inselrundflügen. Ich bin am Samstag auch auf jeden Fall dabei. Ihr seid neugierig geworden, und wollt mehr wissen? Dann hört euch mein Interview im laufenden Programm an!
Heute Nachmittag ist klar wo ich hingehe, oder?
Natürlich zur Promenaden Fete! Wir sehen uns…
 

 
Donnerstag, 1. August 2013 
 
Hallo zusammen,
es ist so schön die Ferien zu genießen und mit Sachen zu verbringen, die Spaß machen. Interviews schneiden zum Beispiel. Ich glaube das kann keiner verstehen aber das ist pure Entspannung. Man schaltet alles um sich herum aus und konzentriert sich nur auf einen einzigen Ton. Ich habe heute zwei Interviewpakete geschnitten, die ich gestern bei der Promenaden Fete aufgenommen habe. Leider war nicht so viel da, wie ich erwartet habe insbesondere nicht viel für Kinder. Ich hatte zum Beispiel eine größere Auswahl an Speisen erwartet. Eigentlich gab es nur zwei Buden mit Pommes und Bratwurst und einmal Gyros. Aber die Musik war toll. Da war wirklich für jeden etwas dabei. Am Strand geht die Sonne unter, dabei Live-Musik auf der Bühne und als Abschluss der Veranstaltung gab es ein großes Feuerwerk. Die Interviews laufen schon im Programm, hört doch mal rein.
 

 
Freitag, 2. August 2013
 
Na, ihr?
Heute gab es eine Überraschung für mich. Weil ich bei meinem Praktikum hier ein bisschen geholfen habe, haben Peter und Sarah  mir heute einen Fallschirm-Tandemsprung geschenkt.Der Fallschirmsportclub Münster gastiert hier auf Borkum und trainiert für die nächsten 10 Tage.  
Natürlich habe ich begeistert ja gesagt und auch davon berichtet. Ein Interview mit meinem Tandemmaster  und ein Bericht von mir, sind schon im laufenden Programm zu hören.
Der Sprung war super cool. Man konnte bis nach Baltrum gucken. Oben in 4000 Metern Höhe war es eiskalt und windig. Aber je tiefer wir sanken, desto heißer wurde es. Ich durfte ein bisschen lenken und konnte so über die ganze Insel blicken. Aber auch der Flug war total spannend. Wir flogen einmal über Memmert und Juist. Da konnten wir sogar bis Wangerooge sehen.  
Vormittags habe ich übrigens eine Radtour ins Ostland gemacht, weil ich wissen wollte,was Urlauber im Ostland so machen und wie sie dahin kommen an so heißen Tagen wie heute. Also habe ich zwei Interviewpakete gemacht, die auch schon laufen.
 Also: Irabo einschalten!
 

Samstag, 3. August 2013

Hallo liebe Hörer!

Mein Praktikum neigt sich dem Ende zu. Heute war mein letzter Tag. Da war ich bei der Tombola des Schalke Fanclubs und bei dem Tag der offenen Tür der freiwilligen Feuerwehr Borkum.  Jetzt ist alles fertig geschnitten und ich schreibe meinen letzten Bericht. Da kann ich ja nochmal die Möglichkeit nutzen mich bei allen zu bedanken, die mir immer zu gehört haben. Besonders meine Familie hat jeden Tag Irabo  gehört.  Danke auch an die Post, die ich bekommen habe und die netten Kommentare auf Facebook und vom Insel-Camping-Platz, wo ich wohne. Da kamen plötzlich wildfremde Leute auf mich zu und fragten mich was ich so im Radio mache, ob ich auch zur Schalke Tombola kommen würde und wie mutig ich wäre, einen Tandemsprung zu machen. Tja, irgendwie bin ich dort zu einer kleinen Berühmtheit geworden. Auch danke an Peter und Sarah, dass ich das Praktikum machen durfte und für den Tandemsprung. Und jetzt habe ich noch ein paar Worte an Hörer die auch mal Journalisten werden wollen: Macht ein Praktikum bei Irabo! Hier habt ihr viele Freiheiten und ich durfte alles machen außer Kaffekochen. Ich war sogar alleine bei richtigen Stars wie Ingolf Lück, dass dürft ihr garantiert bei keinem großen Sender im Praktikum machen. So das war mein letzter Bericht. Ich habe noch nie eine Dankrede geschrieben; ich hoffe, die ist richtig so.
Ich bin noch eine Woche auf Borkum, vielleicht sieht man sich ja.