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John Diva & The Rockets Of Love

Geschrieben von am 15. Januar 2021

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 Natürlich hätten es sich John Diva & The Rockets Of Love leicht machen können. Ihr 2019er Debütalbum Mama Said Rock Is Dead kletterte auf Anhieb bis auf Rang 24 der deutschen Albumcharts und hat die Band über Nacht mit riesigem Ausrufezeichen auf die internationale Rock-Landkarte gesetzt. Ihre grellen und vor Klischees triefenden Videoclips zu den Singleauskopplungen der Scheibe sorgten im Internet für großes Aufsehen. Und ihre Tourneen nach der Albumveröffentlichung entpuppten sich als Rock´n`Roll-getränkte Triumphzüge mit einer ständig anwachsenden Gefolgschaft. Was also wäre folgerichtiger gewesen, als das vom Glam-Rock der Achtziger geprägte Erfolgsrezept auch beim zweiten Album American Amadeus unverändert anzuwenden? „Eine solche Überlegung kam für uns nicht in Frage“, widerspricht jedoch Frontmann John Diva. „Ganz im Gegenteil: Die Herausforderung besteht darin, sich weiterzuentwickeln, Grenzen auszutesten und sich künstlerisch immer wieder neu zu erfinden. Stillstand ist Rückschritt, und deshalb legt American Amadeus in jeder Hinsicht noch eine Schippe drauf.“

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Vor allem in stilistischer Hinsicht loten die zwölf neuen Songs die Extreme weiter aus. „Unsere harten Songs sind jetzt noch härter und schneller, die poppigen Nummern noch poppiger“, beschreibt Gitarrist Snake Rocket die Richtung der neuen Scheibe und verdeutlicht, dass diese Vorgehensweise auch auf ein gesteigertes Selbstbewusstsein zurückzuführen ist. „Die ausgedehnte Tour zu Mama Said Rock Is Dead hat bei uns viele positive Spuren hinterlassen“, erklärt er. „Aufgrund der durchweg positiven Resonanzen auf unser erstes Album und des riesengroßen Zuspruchs bei den Konzerten lehnen wir uns auf American Amadeus noch weiter aus dem Fenster.“ Veröffentlicht wird American Amadeus am 15. Januar 2021 über Steamhammer/SPV, nur wenige Wochen später wird die Band auf große Tournee gehen.

Mit American Amadeus gewinnen John Diva & The Rockets Of Love zweifellos weiter an Kontur und Personality. Das Kernstück des typischen John Diva-Sounds ist authentischer und energetischer Classic Hardrock, wie er in den Achtzigern seine erste Blüte erlebte und von Los Angeles ausgehend einen beispiellosen Siegeszug rund um die Erde antrat. Denn eines ist klar: Überall dort, wo John Diva hintritt, glänzt und glitzert es derart, dass selbst die Großen dieser Epoche nur noch resigniert mit den Schultern zucken können Doch die neuen Songs gehen darüber hinaus, ziehen Querverweise nicht nur zu Formationen wie Van Halen, Mötley Crüe oder Def Leppard, sondern auch zu Rocklegenden der Siebziger wie The Who, frühe Kiss oder Black Sabbath.
 
Das beginnt bereits mit dem epischen Titelsong ‚American Amadeus‘, der vor Bombast, Pathos, Glamour und Dekadenz nur so strotzt und dieses Flair auch in dem dazu gehörenden, im wahrsten Sinne des Wortes feudalen Videoclip artikuliert. „Für uns ist ‚American Amadeus‘ der perfekte Titeltrack, da er unser gesamtes stilistisches Repertoire abdeckt“, so John Diva. „Der Song ist glamourös, augenzwinkernd-elektrisierend und verbindet die europäische Hoch- mit der amerikanischen Trash-Kultur.“
 
Ähnliches lässt sich auch für die erste Singleauskopplung ‚Bling Bling Marilyn‘ konstatieren, dessen Refrain einem regelrecht das Hirn wegbläst. Geschrieben wurde ‚Bling Bling Marilyn‘ von Frontmann John Diva und Hannes Braun (Kissin` Dynamite), der darüber hinaus zu drei weiteren Stücken hörenswerte Ideen beigesteuert hat. „Wir sind super glücklich über die Zusammenarbeit“, freuen sich die Bandmitglieder, „zumal den Fans seine Stimme in ‚Bling Bling Marilyn‘ sicherlich nicht entgehen wird.“ Gleiches gilt für Michael Voss (Mad Max, Michael Schenker), der kompositorisch an ‚Champagne On Mars‘ und ‚This Is Rock´n`Roll‘ beteiligt ist und in ‚Voodoo Sex & Vampires‘ ein Banjo-Slide-Solo spielt.
 
Mittelpunkt dieser in jeder Hinsicht bemerkenswerten Band ist der pinkfarbene Komet John Diva himself, ein Frauenheld und echter Gentleman, dessen durchschlagskräftige Stimme die humorvollen Texte mit intelligenten und lautmalerischen Assoziationen versetzt. Ihm zur Seite stehen: Die Wing-Men Snake Rocket und JJ Love, das wohl edelste Gitarrenhelden-Gestüt unseres blauen Planeten, sowie Remmie Martin, der hintergründige Frauenschwarm mit dem unwiderstehlichen Blick am Bass, plus Lee Stingray Jr., der Drumstick-wirbelnde Wiedergänger jenes Piraten Jack Sparrows, den Johnny Depp einst kongenial verkörperte. Dieses Traum-Quintett liefert quasi Ohrwurmmelodien im Akkord. An diesem bewährten Erfolgsrezept haben John Diva & The Rockets Of Love auf American Amadeus selbstverständlich festgehalten!

Tourtermine

TOURTERMINE

  • 12.11.21 Köln, Luxor
  • 13.11.21 Bochum, Zeche Bochum
  • 26.11.21 Bensheim, Musiktheater
  • 27.11.21 München, Strom
  • 02.12.21 Bremen, Aladin
  • 03.12.21 Kiel, Orange Club
  • 04.12.21 Hamburg, Gruenspan
  • 09.12.21 Osnabrück, Rosenhof
  • 10.12.21 Isernhagen, Blues Garage
  • 11.12.21 Fulda, Kreuz
  • 15.12.21 Berlin, Hole44
  • 16.12.21 Leipzig, Naumanns im Felsenkeller
  • 18.12.21 Solingen, Cobra
  • 13.01.22 Stuttgart, Universium
  • 14.01.22 Koblenz, Café Hahn
  • 15.01.22 Aschaffenburg, Colos-Saal

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