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Falschinformationen der BfL zur NBG

Veröffentlicht von am 6. Mai 2022

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NBG-Geschäftsführung und Aufsichtsratsvorsitzender zur Kommunikation der BfL im Rahmen der Einwohnerbefragung. Borkums Bürgermeister distanziert sich von Falschinformationen der BfL zur NBG.

Borkums freie Liste (BfL) hat im Zusammenhang mit der Einwohnerbefragung zum Verbleib im Biosphärengebiet Flyer an die Borkumer Haushalte sowie digital in den sozialen Netzwerken verteilt. Darin werden die Bürger mit Blick auf ein erwünschtes Abstimmverhalten bei der Einwohnerbefragung bewusst falsch über Tatsachen informiert.

Erholungszone wurde nicht um tausende Quadratmeter verkleinert, sondern um 1 Million (!) Quadratmeter vergrößert.
Im Flyer trifft die BfL die Aussage, dass die Nationalparkverwaltung „die für
uns und unsere Gäste so wichtige Erholungszone um tausende von Quadratmetern verkleinert hat.“
Wie bereits Bürgermeister Jürgen Akkermann in seiner Pressemitteilung vom 05.05. bestätigt, wurde die Erholungszone nicht verkleinert. Vielmehr wurde sie um 1 Million (!) Quadratmeter vergrößert, so dass es hier – anders als von der BfL gefordert – keinen Handlungsbedarf seitens der NBG-Geschäftsführung gab.

Gemeinsames Vorgehen von Stadt und NBG beim Erhalt und der Verbesserung von Begehbarkeit und Erlebbarkeit Borkums in guter Zusammenarbeit mit der Nationalparkverwaltung.
Entgegen der Behauptung der BfL gibt es auch keine grundlegenden Differenzen, sondern eine große Einigkeit zwischen dem Bürgermeister der Stadt Borkum und der Geschäftsführung der NBG, wie die Begehbarkeit und Erlebbarkeit der Insel erhalten und verbessert werden kann. Dies schließt insbesondere eine grundsätzliche Übereinstimmung bei Nationalparkthemen ein. Auch dies bestätigte der Bürgermeister in seiner Pressemitteilung vom 05.05.2022
Die NBG arbeitet auf der Grundlage einer von der Politik beschlossenen Kooperationsvereinbarung seit vielen Jahren sehr gut mit der Nationalparkverwaltung zusammen. Diese Kooperation bildete u. a. die Grundlage für die nachfolgenden deutlichen Verbesserungen der Begehbarkeit und Erlebbarkeit der Insel:

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  • Loopdeelenweg Ronde Plate
  • NORDSEE Aquarium
  • Masterplan Naturerlebnis Borkum
  • Wettbewerb für die architektonische Inszenierung der Watteinstiegsstelle als magischem Ort mit Entscheidung im kommenden Monat
  • Qualität und Anbindung des seit zwei Jahren begehbaren Deiches rund um die Jugendherberge (als Ergebnis der durch die NBG angestoßenen und finanzierten städtebauliche Entwicklung des Ortsteils Reede mit dem Rundwegsystem)

Der NBG-Geschäftsführer, Göran Sell, und der Vorsitzende des NBG-Aufsichtsrates, Eldert Sleeboom, begrüßen es, dass sich Bürgermeister Jürgen Akkermann, der zugleich Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der NBG ist, nun von den wahrheitswidrigen Darstellungen im Flyer der BFL distanziert und klargestellt hat, dass dieser inhaltlich in keinster Weise mit ihm abgestimmt wurde.

Göran Sell, NBG-Geschäftsführer: „Es erscheint befremdlich, dass die BfL, die im NBG-Aufsichtsrat vier Mitglieder stellt, deren Geschäftsführung für ein Vorgehen in ein schlechtes Licht rückt, zu dem die Politik sie durch Mehrheitsbeschlüsse inkl. Zustimmung des Bürgermeisters verpflichtet hat.
Statt Schaden von der Gesellschaft abzuwenden, nimmt sie es wiederholt in Kauf, der NBG Schaden zuzufügen.“ Eldert Sleeboom, Vorsitzender des NBG-Aufsichtsrates: „Die BfL hat politische Verantwortung übernommen. Daher ist es nicht akzeptabel, dass sie Bürgerinnen und Bürger bewusst falsch informiert und die Einwohnerbefragung zur Biosphärenregion auf dem Rücken und zu Lasten der kommunalen Tochtergesellschaft austrägt.“

Text: Presseinformation der NBG
Titelbild: AdobeMedia von Eike

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