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Bürgerentscheid

Veröffentlicht von am 1. März 2020

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Bau eines 4-Sterne Großhotels

Das Ergebnis des Bürgerentscheids für die wahlberechtigten Insulaner wird also eine langfristige und richtungsweisende Bedeutung bekommen:

Bei einem „JA“ wird die Fortführung der Planung gestoppt, verbunden mit einer Sperre für zwei Jahre. Dann herrscht „RUHE“, oder länger…. und das ehemalige WSA Gelände liegt bis auf weiteres brach. Der durch den Investor vorgeschlagene Neubau wäre damit hinfällig und würde durch den Investor auch nicht weiter verfolgt und umgesetzt. Stattdessen würde der Investor das Miramar, wie ursprünglich angedacht, notwendigerweise umbauen. Die zu verkaufende Grundstücksfläche des ehemaligen WSA-Geländes würde, bedingt durch die vorgegeben Grenzabstände zum bestehenden Gebäude, dadurch geringer ausfallen. Dieses Ergebnis wäre unumkehrbar.

Setzt sich das Kreuz bei „NEIN“ durch, wird die Planung weiter fortgeführt. Es wird noch lange nicht gebaut!
Ein „NEIN“ legitimiert die NBG und die Stadt Borkum lediglich die Gespräche mit dem Investor und die Planung fortzuführen. Der Planungsprozess mit allen erforderlichen weiteren Schritten würde ca. 2-3 Jahre dauern. Wenn gewollt, könnte ein Ideenwettbewerb noch parallel laufen. Alle weiteren Schritte im Planungs- und Bauprozess obliegen den Entscheidungen der Ausschüsse und der Räte. Damit blieben auch bei Fortführung des Projektes die komplette Kontrolle und die Einflussmöglichkeiten bei den Projektverantwortlichen und den gewählten Vertretern, also bei uns. „WIR“ entscheiden im weiteren Prozess auch weiterhin, was passiert.

Textquelle: CDU Borkum

Die ersten Hochrechnungen sind eingetroffen.

Abstimmungsberechtigte ( insgesamt) 4.670

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