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Weitere Ladungsanlandungen an deutscher Nordseeküste

Erste Anlandungen auf der Insel Juist.

Bei der Strandbegehung heute Morgen wurden auf Borkum etwa 15m³ weiterer Ladungsanlandungen gesichtet, die inzwischen eingesammelt wurden.
Darunter befindet sich kein Gefahrgut. Auf Norderney wurden wieder geringe Mengen von Ladungsresten gefunden.
Auf Juist wurden heute erstmalig Ladungsreste aus Containern der MSC ZOE angespült.
Dabei handelt es sich um ähnliche Gegenstände wie bei den Anlandungen auf Borkum und Norderney wie Fahrradbleche aus Kunststoff, Plastikteile und Verpackungsmaterial.
Die Gemeindeverwaltung Juist schätzt die Menge letzten Angaben zufolge auf 20m3 .

Der Tonnenleger GUSTAV MEYER hat die Suche im Bereich Emsfahrwasser wieder aufgenommen und sammelt Treibgut ein. Die anderen Schiffe nehmen die Suche im Seegebiet wieder auf, sobald die Wetterbedingungen dies zulassen. Zurzeit herrschen Windstärken von sechs bis sieben, in Böen acht und 3m Wellenhöhe.
Eine Objektsuche mittels Sonar ist derzeit noch nicht möglich.
Das Ölüberwachungsflugzeug Do 228 und der Bundespolizeihubschrauber PIROL suchen auf Routineflügen das Gebiet ab. Die Do 228 hat Ladungsanlandungen auf Juist gemeldet.

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