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Die Suche wird fortgesetzt

Die Wetterbedingungen haben sich so weit verbessert, dass die Suche nach Containern mittels Sonar wieder möglich ist.
Die NEUWERK und das Vermessungs-, Wracksuchund Forschungsschiff ATAIR vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) suchen das Seegebiet ab. 
Die PAAPSAND sucht das Emsgebiet ab. Dort sammelt die GUSTAV MEYER Treibgut. 

Bis heute konnte sie einige Gegenstände wie Autoreifen aufnehmen. Die Suche mittels Sonar hat bisher etwa 140 Kontakte ergeben. Nun müssen diese Kontakte daraufhin untersucht werden, ob es Container der MSC ZOE oder andere Gegenstände sind. 
Dafür fährt die ATAIR die zuvor genannten Fundpositionen ab und zeichnet ein genaueres Bild der georteten Objekte. Gestern wurden die Strände mit einem Hubschrauber abgeflogen. 

An der Festlandküste westlich von Norden befanden sich auf einer Länge von 6km Ladungsanlandungen, die heute von zehn Mitgliedern des Technischen Hilfswerks (THW) Norden eingesammelt wurden. Es sind 8m³ ; dies entspricht in etwa der Ladung von zwei PKW-Anhängern. Die Ladungsanlandungen auf den Inseln umfassen inzwischen gut 120m³, davon 110m³auf Borkum und 10m³ auf Juist. 
Auf Norderney wurden nur geringe Mengen von Ladungsresten gefunden. Die Ladungsreste wurden eingesammelt, darunter befindet sich kein Gefahrgut. 
Gefundene Gegenstände sind Flachbildschirme, Plastikspielzeug, Fahrradteile, Autoteile, Stühle, Matratzenschoner, Plastikkügelchen, Rucksäcke, Schuhe, LED-Kerzen, Verpackungsmaterial und weitere Plastikteile. Zwei Mitarbeiter des Havariekommandos sind heute auf Juist, um die Einsatzmaßnahmen vor Ort mit zu koordinieren. 

Das Ölüberwachungsflugzeug Do 228 unterstützt auf Routineflügen weiterhin die Sucharbeiten an den Stränden.

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