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Containersuche wird wetterbedingt unterbrochen

Die meisten per Sonar auf dem Meeresboden geortete Container in deutschen Gewässern befinden sich in etwa 20m Wassertiefe 12sm (gut 22km) nördlich von Borkum. An der Wasseroberfläche wurden in der deutschen Nordsee seit Beginn der Lage insgesamt etwa 20 Container gesichtet.

Die niederländische Behörde Rijkswaterstaat meldet insgesamt etwa 220 per Sonar auf dem Meeresboden geortete Container in niederländischen Gewässern.
Hinzu kommen etwa 20 an den niederländischen Küsten angelandete Container. Das Havariekommando führt alle Informationen zusammen und erstellt ein gemeinsames Lagebild für die Niederlande und Deutschland.

Alle Containerfunde übermittelt es umgehend an die Verkehrszentralen, das Bergungsunternehmen und den Deutschen Fischerei-Verband. Um die Räumarbeiten auf Borkum zu unterstützen, wurden zwei geländegängige Kettenfahrzeuge auf die Insel gebracht. Bisher wurden dort knapp 45m³ Ladungsreste eingesammelt. Das Technische Hilfswerk ist weiterhin mit Spezialgerät in Bereitschaft.

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